Stimmungsbild: Novemberwetter im Kopf

Guten Abend liebe Leser_Innen,

lasst mich nur kurz loswerden, was sich zwischen meinen Schläfen abspielt. Es fühlt sich an wie Liebeskummer, nur fraglich weswegen. Wirklich verliebt bin ich schon zu lange nicht mehr gewesen. Tatsächlich ist das Gefühl das mich im Moment davon abhält, viel zu schreiben, zu zeichnen oder Musik zu machen wohl viel Komplexer. Aufgestaute Schuldgefühle, nie gesendete Briefe, unaufrichtige Worte meinerseits sind die Essenz meiner Schwermut. Meine Arroganz und meine Ansprüche an mich selbst fressen mich auf.

Alles Gute für Euch,
Euer Linus Misera

Mit den von vielen vergessenen Tönen von Simon and Garfunkel entlasse ich Euch in die Nacht.

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